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Der Arbeitskreis Frauengeschichte steht allen interessierten Frauen offen, die Interesse haben, in Bruchsal Frauen aus der Geschichte auszugraben und an sie zu erinnern.

Frauengeschichte ist ein schwieriges Feld, weil Frauen an der Basis gearbeitet und geschuftet, aber seltener als Männer über sich und ihr Leben berichtet haben und kaum in leitenden Positionen berühmt geworden sind. Die traditionelle Geschichtsschreibung hat Frauen lange übersehen, denn ihre Geschichte erschien Historikern unwichtig.

Inzwischen hat sich das in Bruchsal etwas geändert: Es gibt einen frauengeschichtlichen Stadtrundgang und weitere Straßen wurden nach Frauen benannt: Anna Zeiser, Hedwig Leppert und Marianne Kirchgessner.

Außerdem konnten wir im Dezember 09
dank der Unterstützung durch die Bürgerstiftung eine Broschüre zur Bruchsaler Frauengeschichte veröffentlichen.
Wenn Sie den Rundgang daheim studieren wollen oder auf eigene Faust losziehen: Unsere Frauenbroschüre bietet ausführliche Informationen zu den einzelnen Frauen.
Ein Stadtplan hilft Ihnen außerdem, den Weg nicht zu verlieren und alle neun Tafel zu entdecken. Die Broschüre erhalten Sie für 3,00 Euro bei uns oder in den Bruchsaler Buchgeschäften.
Inzwischen sind es allerdings bereits zwölf Tafeln: Marienhaus-Vinzentiushaus auf dem Kübelmarkt am Gasthaus Wallhall, Lioba Grillenberger an der Stadtgrabenstraße 12 und Franziska Hölscher, Blumenstraße 12.