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Hedwig Leppert
Lehrerin mit sozialem Einsatz

24.05.1894 geboren in Klepsau bei Boxberg,
18.07.1974 gestorben in Bruchsal.
Oberlehrerin an der Pestalozzi-Volksschule Bruchsal (spätere Konrad-Adenauer-Schule),
Gründerin und Leiterin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Bruchsal,
Vorstandsmitglied im Caritasverband,



Begründerin des Altenwerks Bruchsal,
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft katholischer Erzieher,
Trägerin des goldenen päpstlichen Ordens „Bene merenti“ (Verleihung 1969).
Allgemein als beliebt geschildert und wegen ihres uneingeschränkten sozialen Engagements gesellschaftlich hoch angesehen.
Zeitzeuginnen berichten von ihrem trockenen Humor und der herzlichen Einsatzbereitschaft, die oft mit der Frage begann: „Soll ich Ihnen helfen?“

Hedwig Leppert steht als Beispiel für viele Frauen, die als Lehrerin ledig blieben und bleiben mussten (nur ledige Frauen durften als Lehrerin arbeiten) und sich in ihrer Zeit außerhalb der Schule im sozialen Bereich engagierten.

2010 beschloss der Bruchsaler Gemeinderat, eine Straße im Neubaugebiet Weiherberg nach ihr zu benennen.





















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